Bildung und Beschäftigung in Japan — Steuerungs- und by Friedrich Fürstenberg, Renate Ruttkowski

By Friedrich Fürstenberg, Renate Ruttkowski

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Aber auch in Deutschland war eine der quantitativen Verlagerung der Bildungsströme adäquate Strukturreform nicht möglich. Die wesentlichen Veränderungen: Die Aushöhlung der Hauptschule und damit eine geradezu schicksalhafte Schwerpunktverlagerung im dualen Bildungssystem, sowie die Vermassung des Universitätsstudiums entwickeln sich ungehemmt. Instrumente der regulativen Steuerung erweisen sich zunehmend als unbrauchbar oder wegen ihrer Nebenwirkungen als nicht gerecht. So bleibt als Fazit sowohl für Japan mit zentraler Regulierung als auch für Deutschland mit einem föderalen Regulierungssystem die Feststellung, daß es bisher nicht gelungen ist, die umfassende Bildungsexpansion in beiden Ländern durch Strukturierung der Bildungskapazitäten hinreichend qualitativ zu fundieren.

B. eine Aufnahmeprüfung für eine private Grundschule oder eine private Mittelschule. Da die Anzahl der privaten Ptlichtschulen gering ist (MünchlEswein 1992. S. ). werden hier hauptsächlich die öffentlichen Bildungsinstitutionen des sekundären Bildungsbereichs behandelt. Im tertiären Bildungsbereich spielen dagegen neben den öffentlichen auch die privaten Bildungsinstitutionen eine wichtige Rolle. so daß hier beide Institutionsgruppen berücksichtigt werden müssen. Die Aufnahmeprüfungen der Mittelschüler und der Oberschüler werden auf völlig unterschiedliche Weise durchgeführt.

Nach einer Umfrage der Tageszeitung Nihon Keizai Shimbun hatte im Juli 1994 die überwältigende Mehrheit der Erziehungsausschüsse in Städten und Präfekturen bereits neue Fächer bzw. Kurse eingeführt (Nihon Keizai Shimbun 1994q). x x Chiba kenritsu Makucho higashi, nishi, kita koko (GT; SZ: allgemeinbildend; E: 1981) x x x x b a Saitama kenritsu Niiza sogo gijutsu koko (GT; SZ: Elektronik, Nachrichtentechnik, Industriedesign, Handel, Koehen, Textildesign; E: 1984) Saitama kenritsu Ina gakuen sogo koko (GT; SZ: allgemeinbildend; E: 1985) Shimane kenritsu joho kagaku koko (GT; SZ: Informatik, EDV; E: 1989) Tokyo toritsu kokusai koko (GT; SZ: Internationalisierung; E: 1989) Schule Tabelle 5 Beispiele für Oberschulen neuen Typs x c x d Besonderheit x x x e f wird fortgesetzt Ein Fach, das an einer der zusammenarbeitenden Schulen belegt wurde, wird an der eigenen Schule anerkannt Eine die viel faltigen Fächer übergreifende Ausbildung ist möglich Bietet große Breite an zu belegenden Fächern Durch Aufnahme zurückkehrender Schülerinnen (kikoku seito) und AusländerInnen sowie Bereitstellung von Geräten der Informationsverarbeitung Reaktion auf neue Anforderungen Anmerkung t::tI ::s ] ~ 5" ~ $;: o'Q" ~ ~ ~ 5..

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